Andalusien 31.8. - 20.9.2012

3 Wochen unterwegs in Andalusien mit einem Womo Fiat Laika X 595.

Hinreise: Grafenried - Genf - Nîmes - Perpignan - Tarragona - Valencia - Valdepeñas - Cordoba - Malaga - Gibraltar - Matalascañas
Rückreise: Sevilla - Marbella - Granada - Cartagena - Valencia - Tarragona - Perpignan - Nîmes - Genf - Grafenried

Total 5500 Reisekilometer


Reiseroute Andalusien. Markierungen: Hinreise (grün), Rückreise (rot), Übernachtungen (blau)
Markierungen: Hinreise (grün), Rückreise (rot), Übernachtungen (blau)

Freitag, 31.8.

Nachdem wir alles im Womo verstaut haben, fahren wir um 20.45 Uhr ab Richtung Lausanne. Wir kommen ganz schön flott voran. Kurz vor Grenoble verbringen wir auf dem dem Rastplatz "Aire de Burcin" unsere 1. Nacht im Womo.


Samstag, 1.9. bis Dienstag, 4.9.

8.00 Uhr ein Blick auf das Thermometer zeigt eine Aussentemperatur von 9 Grad. Wir wollen rasch weiter Richtung Süden in die Wärme. Auf der Autobahn bis Nîmes wird unser Womo von starken Winden durchgerüttelt.
Kurz nach Tarragona beschliessen wir den Camping Oasis Mar in Mont-roig del Camp anzufahren. Unser Stellplatz liegt direkt am Meer. Sonne, Strand und Meer - hier bleiben wir!

Camping Oasis-Mar, Mont-roig del Camp

Dienstag, 4.9.

Ausgeruht und in bester Ferienlaune fahren wir weiter Richtung Valencia und dann über Valdepeñas zum Tor von Andalusien, dem Pass Desfiladero de Despeñaperros. Auf der Terrasse des Restaurants beobachten wir Geier, die über der Schlucht kreisen. Unser Übernachtungsziel ist der Embalse de El Encinarejo in der Nähe von Andújar. Hier verbringen wir eine ruhige Nacht.

Desfiladero de Despeñaperros
Desfiladero de Despeñaperros
Embalse de El Encinarejo
Embalse de El Encinarejo
Embalse de El Encinarejo
Embalse de El Encinarejo

Mittwoch, 5.9.

Früh am Morgen joggen wir eine Runde und nehmen ein erfrischendes Morgendbad im klaren See. Heute wollen wir die Stadt Córdoba besichtigen. Wir fahren direkt zum Camping El Brillante in Córdoba. Mit den Bikes gehts auf markierten Velowegen ins Stadtzentrum; wir parkieren sie direkt vor dem Polizeiposten - sicher ist sicher. Zu Fuss flanieren wir zur Kathedrale Mezquita. Dieses gigantische Gotteshaus ist eine faszinierende Mischung maurischer und christlicher Baukunst. Nach dem Besuch der Kathedrale erkunden wir bei Temperaturen über 40 Grad die Innenstadt und nähere Umgebung.

Mit den Bikes ins Stadtzentrum von Córdoba
Córdoba
Die Kathedrale Mezquita
Die Kathedrale Mezquita
In der Kathedrale Mezquita
In der Kathedrale Mezquita

Donnerstag, 6.9.

Am Morgen gehts weiter Richtung Málaga. Die Fahrt führt durch endlose Olivenbaumplantagen zur Olivenstadt Baena. Das erlesene Olivenöl Nuñez de Prado soll eines der besten Spaniens sein. Wir kaufen das Öl direkt im Ölmuseum in Baena. Die Burg von Baena liegt leicht erhöht über der Stadt und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt und zu den Olivenplantagen. Die Burg wird zurzeit aufwendig renoviert und kann nicht betreten werden.
Die Fahrt geht weiter über Málaga der Küste entlang zum Camping Almanat in Torre del Mar.

Die Olivenstadt Baena
Die Olivenstadt Baena
Olivenbaumplantagen
Olivenbaumplantagen

Freitag, 7.9.

Im Camping Almanat geniessen wir Sonne, Strand und Meer.


Samstag, 8.9.

Am Morgen fahren wir der Küste entlang über Marbella nach Gibraltar. Das Womo parkieren wir für 10 Euro auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz in der Nähe der Grenze. Mit den Bikes gehts zum Grenzübergang der britischen Kolonie Gibraltar. Wir müssen unsere Pässe vorweisen. Dan fährt voraus und findet zielsicher zum Parkplatz der Seilbahn, die auf den Felsen von Gibraltar fährt. Die Bikes sind schnell parkiert. Die kleine Seilbahn (von Roll, Thun) fährt uns auf den 425 m hohen Felsen. Die Aussicht ist grandios und es ist amüsant, den freilebenden Affen beim Herumtollen zuzuschauen. Die Wanderung zurück zum Parkplatz lohnt sich, wegen der tollen Aussicht und dauert nicht lange. Die Sonne geht schon unter, als wir zurückfahren. Der Grenzübergang ist gesperrt. Wenig später landet auf der Strasse bzw. Landebahn ein Flugzeug. Bei herrlicher Sonnenuntergangsstimmung fahren wir zurück zum Womo. Um ca. 22.00 Uhr erreichen wir den Camping Rio Jara in der Nähe von Tarifa.

Blick von der Seilbahn auf Gibraltar
Blick von der Seilbahn auf Gibraltar
Die Affen von Gibraltar
Die Affen von Gibraltar

Sonntag, 9.9.

Am Morgen ist es recht kühl und neblig. Richtung Tarifa aber lichtet sich der Nebel. Einem Stadtbummel durch Tarifa steht nichts mehr im Weg. Danach fahren wir weiter Richtung Barbate nach Bolonia zu den Riesendünen. Wir besteigen die Düne bei heissen Temperaturen und erfrischen uns dann im kühlen Atlantik. Heute wollen wir auf einem Stellplatz aus dem Reiseführer in Barbate übernachten. Ein Schotterweg führt zm Parkplatz der Playa Hierbabuena. Dan fahrt auf den Platz, das Vorderrad dreht - wir stecken fest! Jetzt muss es schnell gehen. Mit vereinten Kräften schaufeln wir den Sand weg, benutzen erst Äste, dann einen Teppich als Unterlage, um wieder wegzukommen. Es nützt alles nichts - das Womo gerät immer mehr in Schieflage und versinkt weiter im Sand. 22.30 Uhr: Nach kurzer Lagebesprechung beschliessen wir nach Barbate zu laufen. Vielleicht finden wir ja noch ein offenes Hotel. Der Weg führt uns zum Yachthafen, niemand ist zu sehen. Da fährt ein Auto auf den Parkplatz, kurz darauf ein Zweites. Wir schauen zurück - ein paar Männer steigen aus den Autos und fangen an zu diskutieren. Die können uns sicher helfen, man muss nur fragen. Wir nähern uns der Gruppe - sie sehen nicht gerade vertrauenserweckend aus. Astrid schildert die Situation auf Englisch und bittet um Hilfe. Die Männer besprechen sich und der Typ mit dem Offroader will uns tatsächlich helfen. Zusammen mit einem Freund fahren wir gemeinsam zum Womo. Als Abschleppseil muss ein Bergseil genügen. Die Sache ist heikel, denn das Bergseil ist eigentlich viel zu kurz und sicher auch zu wenig fest. Der erste Versuch misslingt, das Womo gräbt sich weiter ein. Wir sind verzweifelt - die Männer wollen nicht aufgeben. Der zweite Versuch muss klappen, einige Seilfasern sind bereits zerrissen. Jetzt - ein Ruck - Sand spritzt nach allen Seiten - das Womo steht wieder auf festem Boden. Wir können unser Glück kaum fassen und bedanken uns überschwenglich bei unseren Rettern. Die Männer sind echt gerührt - der Fahrer zeigt uns noch seinen Dienstausweis - er arbeite für den Staat. Obwohl es mittlerweile fast Mitternacht ist, fahren wir noch weiter zu einem "sicheren" Stellplatz im Naturpark La Breña y Marismas oberhalb von Barbate.

Tarifa
Tarifa

Montag, 10.9.

Erstaunlich ausgeruht wachen wir am nächsten Morgen auf. Vielleicht hat auch der Wein zum Einschlafen seine Wirkung nicht verfehlt. Wir fahren zur weissen Stadt Vejer de la Frontera und machen eine kurze Stadtbesichtigung. Danach steuern wir direkt zur Playa del Aceite. An dieser Traumbucht verbringen wir ein paar Stunden. Übernachten werden wir im Camping Playa Las Dunas in El Puerto de Santa Maria bei Cádiz.

Vejer de la Frontera
Vejer de la Frontera
Playa del Aceite
Playa del Aceite
Camping Playa Las Dunas in El Puerto de Santa Maria bei Cádiz
Camping Playa Las Dunas in El Puerto de Santa Maria bei Cádiz

Dienstag, 11.9.

Wir fahren über Jerez de la Frontera über Sevilla und Almonte zum Parque Nacional de Doñana, Spaniens wichtigstem Feuchtgebiet. Es ist heiss und wir freuen uns auf ein erfrischendes Meerbad am Playa de Castilla. Wir parkieren das Womo auf dem Parkplatz Cuesta Maneli. Von hier beginnt eine Dünenwanderung über einen Knüppeldamm zum kilometerlangen Sandstrand. Stundenlang kann man dem Meer entlang laufen und Muscheln in allen Grössen und Formen sammeln. Am Abend fahren wir weiter nach Matalascañas und finden einen ruhigen Stellplatz am Stadtrand angrenzend an den Nationalpark.

Parque Nacional de Doñana
Parque Nacional de Doñana
Knüppeldamm zur Playa de Castilla
Knüppeldamm zur Playa de Castilla
Der kilometerlange Sandstrand der Playa de Castilla
Der kilometerlange Sandstrand der Playa de Castilla

Mittwoch, 12.9.

Früh am morgen joggen wir über den Knüppeldamm und beobachten unterwegs 5 Hirsche im Nationalpark. Der Strand ist menschenleer, das Meer lädt zu einem erfrischenden Bad ein - einfach herrlich! Heute wollen wir Sevilla besichtigen und fahren den gleichen Weg zurück über Almonte nach Sevilla. Wir finden einen kostenlosen Parkplatz auf der Isla Mágica. Mit den Bikes fahren wir direkt ins Stadtzentrum zur Catedral de Santa Maria de la Sede mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Turm Giralda. Das Innere der Catedral ist überwältigend. Leider wird das weltberühmte Retablo zurzeit restauriert; man hat die Ansicht aber verblüffend echt auf eine Leinwand gedruckt. Den Turm Giralda besteigen wir bequem über Rampen. Während dem Aufstieg hat man immer wieder schöne Aussichten auf die Stadt oder die Catedral. Der Weg führt bis unter den Glockenturm, von hier hat man nach allen Seiten eine spektakuläre Aussicht auf Sevilla. Mit den Bikes fahren wir zurück zum Womo und steuern das nächste Ziel an. Wir fahren über Utrera und Puerto Serrano zum Embalse de Zahara, dann weiter über die Passstrasse CA9104 zum Parkplatz Puerto de los Acebuches in der Sierra Margerita. Bei unserer Ankunft um 19.00 auf 881 m ist es immer noch 42 Grad. Die Aussicht zur Gargante Verde ist grandios. Dort kreisen ca. 30 Geier - kein Wunder - hier ist die grösste Brutkolonie Europas. Bei einem guten Glas Rosé und einem feinen Salat geniessen wir die überwältigende Aussicht. Die Stille wird nur unterbrochen durch die gelegentlichen Brunstschreie der Hirsche im Nationalpark.

Der Strand von Matalascañas
Der Strand von Matalascañas
Mit den Bikes ins Stadtzentrum von Sevilla
Mit den Bikes ins Stadtzentrum von Sevilla
Die Catedral de Santa Maria de la Sede
Die Catedral de Santa Maria de la Sede
Der Parkplatz Puerto de los Acebuches in der Sierra Margerita
Der Parkplatz Puerto de los Acebuches in der Sierra Margerita
Blick zur Gargante Verde
Blick zur Gargante Verde

Donnerstag, 13.9.

Heute wollen wir wandern. Die Fahrt zum Pass Puerto de las Palomas auf 1357 m und weiter bis zum Parkplatz Pinsapar auf 1035 m. dauert ca. 15 Minuten. Hier starten wir unsere Wanderung durch die Sierra del Pinar über den Pass Puerto de las Cumbres (1300 m) und durch den einzigartigen Igeltannenwald mit den Iberischen Tannen, die nur hier wachsen. Wir sehen Hirsche, Gemsen, Adler; nur wenige Meter neben dem Weg springen Frischlinge davon und kurz darauf wirbelt eine Wildsau gewaltig Staub auf - wir machen, dass wir weiter kommen. Nach knapp 4 Stunden sind wir wieder zurück und fahren weiter über Grazzalema durch Korkeichenwälder nach Ronda. Der Fluss Guadalevin, der durch die Schlucht Tajo fliesst, teilt die Stadt in zwei Hälften. Die Puento Nueva verbindet die beiden Stadthälften. Unser heutiges Übernachtungsziel ist der Camping Marbella Playa in der Nähe von Fuengirola.

Die Sierra del Pinar
Die Sierra del Pinar
Die Puento Nueva in Ronda
Die Puento Nueva in Ronda

Freitag, 14.9.

Heute steht Granada auf dem Programm. Wir fahren Richtung Malaga und weiter über Loja nach Granada. Die Stadt liegt auf 645 m. Das Womo parkieren wir etwas ausserhalb des Zentrums in der Nähe des Spitals. Mit den Bikes fahren wir auf der Flanierzone direkt zum Aussichtspunkt Mirador de San Nicolàs. Von hier hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt, in die Sierra Nevada mit den beiden höchsten Gipfeln der Iberischen Halbinsel, dem Mulhacén (3482 m) und dem Veleta (3394 m). Gleich gegenüber auf dem Sabikah-Hügel liegt die imposante Stadtburg, die Alhambra. Mit den Bikes fahren wir in die Nähe; ein kurzer Fussweg führt zum Eingang. Nach kurzer Wartezeit betreten wir diese Stadtburg, die als schönstes Beispiel des maurischen Stils der islamischen Kunst gilt. Mit den Bikes fahren wir zur Catedral de Granada und trinken direkt daneben einen köstlichen Sangria. Zielsicher lotst Guide Dan uns durch Granada zurück zum Womo. Es ist schon spät und wir müssen uns einen Stellplatz für die Nacht suchen. Wir fahren weiter und kurz vor Quadix verlassen wir die Autobahn Richtung La Peza. Die Strasse führt durch eine canyonähnliche Landschaft auf einen Aussichtspunkt oberhalb La Peza (1020m). Die Aussicht auf das Dorf und die Umgebung ist herrlich. Es gibt ein einfaches zNacht aus der Bordküche und dazu einen Roja. Temperatur um 20.00 Uhr: 20 Grad.

Blick zur Alhambra vom Aussichtspunkt Mirador de San Nicolàs
Blick zur Alhambra vom Aussichtspunkt Mirador de San Nicolàs
Blick zur Catedral de Granada
Blick zur Catedral de Granada
Parkplatz oberhalb la Peza
Parkplatz oberhalb la Peza
Aussicht auf das Dorf und die Umgebung
Aussicht auf das Dorf und die Umgebung

Samstag, 15.9.

8.00 Uhr: 14 Grad - brr - ziemlich frisch. Unsere Fahrt führt uns via Quadix über Baza und Lorca zur Badebucht Playa de la Carolina. Das Wasser ist kristallklar und lädt zum schnorcheln ein. Der Camping Naturista El Portus in der Nähe von Cartagena ist unser nächstes Ziel. Der Platz liegt in einer wunderschönen Bucht mit eigenem Kieselstrand. Das Meer ist sauber, klar und es hat viele Fische, die sich direkt am Strand im Wasser tummeln. Hier wollen wir ein paar Tage bleiben.

Playa de la Carolina
Die Playa de la Carolina

Sonntag, 16.9.

Wir joggen zum Küstendorf El Portus und entdecken einen markierten Wanderpfad der Küste entlang. Der Weg ist steinig, es geht immer wieder auf und ab. Joggen ist unmöglich - uns ist klar, diesen Küstenwanderweg wollen wir "erlaufen". Am Abend kochen wir Seafood an Kokossauce mit frischen Peperoni und Reis. Es ist schon dunkel; jetzt können wir endlich Speedminton spielen mit dem beleuchteten Ball - ist recht ungewohnt, aber spassig.


Montag, 17.9.

Heute steht der Küstenwanderweg auf dem Programm. Der Weg ist zwar gut markiert, erfordert aber Trittsicherheit und gutes Schuhwerk. Es ist heiss, die Sonne brennt und wir beschliessen auf der Passhöhe (254 m) nach ca. 3h wieder den Rückweg anzutreten. Die Aussicht ist grandios und entschädigt für die Strapazen. Zurück im Womo mixt uns Dan zuerst ein wunderbar erfrischendes Panaché mit Fanta Lemon und Bier.

Blick nach El Portus
Blick nach El Portus

Dienstag, 18.9.

Am Morgen ist es warm, aber leicht bewölkt. Heute wollen wir der Küste entlang padeln mit dem Kayak. Direkt auf dem Platz mieten wir bei der portuskayak für einen halben Tag ein Kayak. Gut ausgerüstet mit Schwimmwesten (ein Muss) und Proviant padeln wir los. Leise gleiten wir durch das Wasser und bestaunen hoch über uns die imposanten Klippen. An einer einsamen Bucht legen wir eine Badepause ein - leider haben auch ein paar Quallen den Weg zur Bucht gefunden. Nach ca. 5 Stunden kehren wir zurück.

Mit den Kayak der Küste entlang

Mittwoch, 19.9.

Heute treten wir unsere Rückreise an. Es ist stark bewölkt und es regnet leicht, das macht uns den Abschied etwas leichter. Wir fahren Richtung Cartagena nach Alicante und über Valencia Richtung Tarragona. Kurz vor Cambrils machen wir einen kurzen Badestopp an der Miami Platja. Dan stürzt sich sofort in die Fluten und tobt sich in den Wellen aus. Wir fahren weiter bis nach Figueres und übernachten auf dem Camping Castell Mar bei Roses.

Miami Platja
Miami Platja

Donnerstag, 20.9.

Rückfahrt und Ankunft in Grafenried um 23.15 Uhr


Unser Fazit

Andalusien ist wunderschön und die Menschen sehr freundlich und zuvorkommend. Bei einem nächsten Besuch möchten wir die Sierra Nevada erkunden und erwandern. Ein Wohnmobil dieser Grösse eignet sich allerdings nicht für Passfahrten. Die Strassen sind zu eng und kurvig und der Dieselverbrauch steigt um ein Vielfaches an.

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