Bretagne 9.9. - 19.9.2017

Reiseroute: Grafenried -  Délémont - Besançon - Paris - Le Mans - Rennes - Cancale - Paimpol - Trégastel - Grafenried. Total ca. 2700 Reisekilometer.

Die Côte de Granit Rose ist ein Küstenabschnitt der nördlichen Bretagne zwischen Paimpol und Trébeurden. Vor allem rund um Perros-Guirec gilt er wegen seiner bizarren Felsformationen aus rötlichem Granit als Touristenattraktion. Quelle: Wikipedia

 


Samstag, 9.9.

Auf gut ausgebauten Autobahnen und ohne grossen Verkehr fahren wir ca. 700 km bis zu einer Raststätte kurz vor Le Mans. Das Dachzelt ist schnell geöffnet und wir verbringen eine einigermassen ruhige Nacht.


Sonntag, 10.9. Cancale, die Austernhauptstadt

Auf der D76 kurz vor Cancale befindet sich rechts ein Parktplatz. Hier bietet sich uns ein wunderschöner erster Bllick auf die Austernhauptstadt. Auf dem glitzerenden Meer liegen unzählige Boote und bewegen sich auf den Wellen auf und ab. Am Horizont erhaschen wir einen ersten Blick auf den 92 m hohen Granitfelsen Mont-Saint-Michel. Diesen Ausblick sollte man auf keinen Fall verpassen! Wir folgenden der D76 weiter und erreichen kurze Zeit später den Camping Municipal de la Pointe du Grouin.

Der Sentier des Douaniers (Zöllnerpfad) oder GR34 führt entlang der Küste um die gesamte Bretagne herum rund 1300 Kilometer von Mont-Saint-Michel im Norden bis zum Golfe du Morbihan im Süden. Direkt beim Camping steigen wir in den GR34 ein. Der schön angelegte Weg führt durch einige Buchten und über steile Klippen bis nach Cancale. Direkt beim Hafen probieren wir frische Austern direkt aus der Bucht. Die huîtres creuse verdanken ihr kräftiges, salziges Aroma den kräftigen Gezeiten und dem reichen Plankton in der Bucht von Cancale. Im Hafen Port de la Houle bieten zahlreiche Restaurants frische Köstlichkeiten aus dem Meer an. Plötzlich ziehen dunkle Wolken auf und es beginnt kräftig zu regnen. Im Chez Victor am Ende des Hafens geniessen wir eine erlesene Meeresfrüchteplatte. Es ist schon dunkel, als wir auf dem GR34 wieder zurück zum Camping wandern.

Erster Blick auf Cancale, die Austernhauptstadt bei Flut
Erster Blick auf Cancale, die Austernhauptstadt bei Flut
Der Camping Municipal de la Pointe du Grouin
Unterwegs auf dem Sentier de Douhaniers (Zöllnerpfad) oder GR34 nach Cancale
Unterwegs auf dem Sentier de Douhaniers (Zöllnerpfad) oder GR34 nach Cancale
Die Austerngärten in der Gezeitenzone bei Cancale bei Ebbe
Die Austerngärten in der Gezeitenzone bei Cancale bei Ebbe
Frische Austern "huître creuse" direkt aus der Bucht von Cancale
Cancale, die Austernhauptstadt bei Ebbe

Montag, 11.9. Die Geschichte der Austernzucht

Wir fahren nach Cancale und parkieren das Auto direkt beim Hafen. Wir spazieren hoch zur imposanten Eglise Saint-Méen und weiter zum Aussichtspunkt Pointe des Crolles. Westlich von Cancale befindet sich das Musée la ferme marine. Immer um 16 Uhr findet eine Führung in Deutsch statt. Die interessanten und anschaulichen Erklärungen und der anschliessende Film geben einen guten Einblick in die Geschichte der bretonischen Austernzucht. In der Verarbeitungshalle sehen wir die verschiedenen Arbeitsschritte bis zur Verpackung der Austern. Am Ende der Führung kann man eine frische Huîtres creuse probieren. Im Muschelmuseum sind Muscheln aus der ganzen Welt ausgestellt.

La Ville Haute - Die Oberstadt
Der Brunnen der Austernwäscherinnen (Les Laveuses d'Huîtres. Im Hintergrund die Eglise Saint-Méen.
Schöner Blick vom Ehrenmal in die Bucht
Blick von der Ville Haute (Oberstadt) auf den Hafen (La Houle)
Ebbe im Hafen von Cancale
Der Hafen von Cancale
Austern-Produktion in der Ferme Marine de Cancale
Cancale bei Ebbe

Dienstag, 12.9. Dämonen und Fabelwesen. Korsaren und Piraten

Nach einer windigen und regenreichen Nacht verlassen wir den morastigen Platz im Camping Municipale Point du Grouin. Bei Sonnenschein aber kühler Temperatur fahren wir zum nahen Point du Grouin und sehen in der Ferne den Le Mont-Saint-Michel im Dunst. Da die Wetterprognosen für die nächsten Tage nicht gut sind, beschliessen wir den Besuch von Le Mont-Saint-Michel zu verschieben und bereits jetzt Richtung Trégastel zu fahren.

Wir fahren auf der D201 entlang der Côte d'Émeraude (Smaragd-Küste) über Rothéneuf bis nach Saint-Malo. Die Hafenstadt beeindruckt mit einer imposanten, 1,8 km langen begehbaren Festungsmauer. Auch die Innenstadt bietet einige historische Sehenswürdigkeiten.

Leider können wir nicht campieren – es ist zu kalt und es regnet immer wieder. In Pleneuf Val Andre übernachten wir im Hotel de la Mer.

Point du Grouin
Point du Grouin
Point du Grouin
Point du Grouin
La Côte d'Émeraude (Plage de Verger)
Steinfigurengarten in Rothéneuf
Steinfigurengarten in Rothéneuf
Steinfigurengarten in Rothéneuf
Steinfigurengarten in Rothéneuf
Steinfigurengarten in Rothéneuf
Der Eingang hinter die Stadtmauern
Intra-Muros
Intra-Muros
Intra-Muros
Auf der Festungsmauer
Saint-Malo
Saint-Malo. Auf der Festungsmauer
Die Bucht von Saint-Malo
Die Bucht von Saint-Malo
Die Bucht von Saint-Malo
Die Bucht von Saint-Malo
Die Bucht von Saint-Malo
Die Bucht von Saint-Malo
saint-malo

Mittwoch, 13.9.

Auf der N12 fahren wir über St. Brieuc bis nach Guingamp weiter über Lannion und erreichen bei strömendem Regen Trégastel, an der Côte de Granit Rose. Die wenigen chambres d’hôtes (Bed and Breakfast) entsprechen nicht unseren Erwartungen. Wir finden im Nachbarort Perros-Guirec das bezaubernde Hotel Ker-Mor am Strand von Trestraou. Vom Speisesaal hat man einen atemberaubenden Blick direkt auf den Strand und die Sept Îles (Sieben Inseln). Die kargen Inseln liegen etwa zehn Kilometer vor der Küste und sind Naturschutzgebiete und ein Vogelparadies für zahlreiche Vögel.

Plage de Testraou in Perros-Guirec
Plage de Testraou in Perros-Guirec
Plage de Testraou in Perros-Guirec
Plage de Testraou in Perros-Guirec
Plage de Testraou in Perros-Guirec
Plage de Testraou in Perros-Guirec
plage-de-trestraou

Donnerstag, 14.9. Rote Felsen im wilden Meer

Wir folgenden dem Küstenpfad GR34 bis nach Trégastel. Das Meer schäumt und umtost die imposanten, gigantischen Granitfelsen. Das Meeresaquarium von Trégastel befindet sich in einer aussergewöhnlichen und einzigartigen Lage in den Höhlen aus rosa Felsen. Auf dem GR34 umrunden wir die Halbinsel Ile Renote und fahren ab der Haltestelle St. Anne mit dem Bus zurück nach Perros-Guirec.

Plage de Trestraou in Perros-Guirec
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel. Der Leuchturm Men-Ruz.
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel. Der Leuchturm Men-Ruz.
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
Die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel
ploumanach-granit-rose-flickr
Der Hafen von Ploumanac'h
Plage de Toul Drez bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Strand bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Plage de Quo Vadis bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Plage de Quo Vadis bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Plage de Quo Vadis bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Aquarium marin de Trégastel
Aquarium marin de Trégastel
Port Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Port Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Port Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Port Trégastel mit fantastischen Felsenformationen
Plage de Toul Drez bei Trégastel mit fantastischen Felsenformationen

Freitag, 15.9. Mystischer Ort und launisches Wetter

Bei strömendem Regen spazieren wir am Morgen nach Perros-Guirec. Wir schlendern durch die Stadt und kaufen auf dem Markt frisches Gemüse und Obst. Gegen Mittag fahren wir nach Trégastel ins Vallée des Traouiero. Wir wandern durch den Wald aus Kastanien, Eichen und Haselnussbäumen. Überall liegen gosse und kleine Granitblöcke in wilden Haufen - es ist ein geheimnisvoller und mystischer Ort. Danach fahren wir nach Penvern und über die kleine Brücke auf die Ille Grande. Die Küste ist rauh und das Meer ist wild. Auf der Wanderung erleben wir das launische Wetter in der Bretagne; es regnet und windet aber bald darauf scheint wieder die Sonne und taucht alles in ein magisches Licht.

Perros-Guirec
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Im Vallée des Traouiero
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Auf der Ile Grande bei Penvern
Der Menhir von Saint-Uzec

Samstag, 16.9. Imposante Granitklippen

Wir fahren bis nach Port Blanc und weiter bis zum Parkplatz Le Gouffre. Von hier führt ein ca. 1,5 km langer Fussweg durch die Küstenlandschaft zu imposanten Granitklippen und tosender Brandung. In Plougrescant steht das kleine Kirchlein mit der wohl schiefsten Turmspitze der Bretagne. Wir parkieren beim Camping Municipal und wandern auf dem GR34 der Küste entlang bis zum Pointe du Château und wieder zurück. Für die Rückfahrt fahren wir einen Teil auf der Route des Ajoncs. Die teilweise sehr schmalen Strassen führen zwischen Hecken und Felsen durch die wunderschöne Landschaft.

Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Auf dem GR34 bei Le Gouffre
Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Die imposanten Granitklippen von Le Gouffre
Das Kirchlein von Plougrescant mit seiner schiefer Turmspitze
Plougrescant
Auf dem GR34 bei Port Hirs zum Pointe du Château
Auf dem GR34 bei Port Hirs zum Pointe du Château
Auf dem GR34 bei Port Hirs zum Pointe du Château
Auf dem GR34 bei Port Hirs zum Pointe du Château
Auf dem GR34 bei Port Hirs zum Pointe du Château

Sonntag, 17.9. Eine Strasse im Meer

Wir fahren nach Carantec im Departément Finistère. Vor der Küste liegt die Gezeiteninsel Ile Callot. Bei Ebbe ist sie nur bei bestimmten Zeiten über eine Strasse erreichbar. Bei Flut tuckern die Boote über die Strasse hinweg. Ehe man die Strecke über den Meeresgrund fährt, sollte man sich am Stadtufer die Gezeitentafel anschauen, und gut merken bis wann die Strasse passierbar ist. Wir erkunden das kleine Eiland und verlassen die Insel vor der Flut. Wir fahren weiter nach Primel-Trégastel. Von hier führt eine kleine Wanderung zum Pointe de Primel. In Ploumenac'h halten wir und spazieren zum Leuchtturm Men Ruz. Die fantastische Felsenküste erstrahlt im Abendrot; ein grossartiger Anblick.

Carantec bei Ebbe
Die Strasse zwischen Carantec und der Ile Callot ist nur bei Ebbe befahrbar
Auf der Gezeiteninsel Ile Callot
Die kleine Kirche auf der Ile Callot
Die kleine Kirche auf der Ile Callot
Das Innere der kleinen Kirche auf der Ile Callot
Auf der Gezeiteninsel Ile Callot
Auf der Gezeiteninsel Ile Callot
Auf der Gezeiteninsel Ile Callot
Auf der Gezeiteninsel Ile Callot
ile-callot
Die Strasse zwischen Carantec und der Ile Callot ist nur bei Ebbe befahrbar
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
ile-callot-strasse
Ein Kormoran in der Bucht bei Carantec
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
Das Meer überflutet langsam die Strasse zur Ile Callot
Das Meer hat die Strasse zwischen Carantec und der Ile Callot überflutet
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Primel-Trégastel
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h. Der Leuchturm Men Ruz
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h. Der Leuchturm Men Ruz
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h
Die Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h

Montag, 18.9. Leuchttürme auf hohen Klippen

Wir fahren über St.-Brieuc und folgen dann der Küstenstrasse D34a. Die Strasse verläuft parallel zum GR34 oben auf den Klippen mit weitem Ausblick über das Meer. Wir parkieren in der Nähe des Camping municipal du Cap Fréhel und wandern auf dem GR34 durch die schöne Heidelandschaft bis zum Cap Fréhel. Cap Fréhel ist ein Vogelschutzgebiet, das eine Vielzahl von Brutvögeln beherbergt. Obwohl das Wetter keine gute Sicht verspricht, besteigen wir den knapp 33 m hohen Leuchtturm. Bei klarem Wetter und guter Sicht soll man bis zur normannischen Halbinsel sehen. Wir verlassen das Cap und erreichen am Abend Mont-Saint-Michel in der Normandie. Der erste Blick auf den 92 Meter hohen Klosterberg ist wirklich atemberaubend. Im Hotel Beauvoir im gleichnamigen Ort finden wir ein Zimmer für eine Nacht.

Les Sables d'Or auf der Küstenstrasse zum Cap Fréhel
Les Sables d'Or auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Les Sables d'Or auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 zum Cap Fréhel
Auf dem Leuchturm beim Cap Fréhel
Auf dem Leuchturm beim Cap Fréhel
Die Vogelfelsen beim Cap Fréhel
Die Vogelfelsen beim Cap Fréhel
Auf dem GR 34 Blick zurück zum Cap Fréhel
Auf dem GR 34 beim Cap Fréhel
Le Mont-Saint-Michel
Le Mont-Saint-Michel

Dienstag, 19.9. "La Merveille"

Um den grossen Touristenströmen zu entgehen, lohnt es sich früh aufzustehen. Im Informationszentrum erfahren wir viel Wissenswertes über den berühmten Klosterberg. Der Mont-Saint-Michel und seine Bucht gehören seit 1979 zum „UNESCO Kulturerbe der Menschheit“. Die Bucht des Mont-Saint-Michel ist Schauplatz der stärksten Gezeiten Europas. Die Insel drohte zu verlanden. Dank des 2009 in Betrieb genommene Dammes wird das Wasser reguliert und gibt dem Fluss ausreichend Kraft, um die Sedimente bis weit ins offene Meer hinauszuspülen. Über die neue filigrane Stegbrücke spazieren wir auf die Insel. Der Stadtbummel führt uns durch enge Gassen und über die Festungsmauer hoch zur Abteikirche. Die Benediktinerabtei ist wirklich sehr eindrucksvoll und einen Besuch wert. Vom Vorplatz der Abtei hat man einen herrlichen Blick über die Bucht.

Le Mont-Saint-Michel
mont-saint-michel-kutsche
Le Mont-Saint-Michel
Le Mont-Saint-Michel
mont-saint-michel
Baie Le Mont-Saint-Michel
Im Dorf Mont-Saint-Michel
Im Dorf Mont-Saint-Michel
Blick zum Festland und der Mündung des Couesnon
Die Abtei Mont-Saint-Michel
Blick von der Abtei Mont-Saint-Michel auf Meer hinaus
In der Abtei Mont-Saint-Michel
In der Abtei Mont-Saint-Michel
In der Abtei Mont-Saint-Michel
In der Abtei Mont-Saint-Michel
Die Abtei Mont-Saint-Michel
Die Abtei Mont-Saint-Michel
Das Dorf Mont-Saint-Michel
Die Abtei Mont-Saint-Michel
Auf der Festungsmauer Mont-Saint-Michel
Das Dorf und die Abtei Mont-Saint-Michel
Le Mont-Saint-Michel

Unser Fazit

Die Bretagne ist das Land des Meeres und der Legenden. Die Kraft des Meeres, der Gezeiten und der Erde ziehen einem in ihren Bann. Das Meer hat die Küstenlandschaft bizzar geformt. Die Klippen zeugen von der wilden Kraft des Meeres. In den Wäldern wandelt man auf den Spuren von Feen und Zauberern. Nirgends ist das Miteinander von Geschichte und Moderne spürbarer und die Bewohner gastfreundlicher. Be Breizh! (Spüre die Kraft der Bretagne!)

Niemand beschreibt Land und Leute grossartiger als Jean-Luc Bannalec in seinen Krimis zu den Fällen von Kommissar Georges Dupin. Die Hörbuchreihe (Audible) können wir sehr empfehlen.

Nach oben